Demo-Hopping statt zukunftssichernde Wirtschaftspolitik

22. Februar 2024

Deutliche Kritik an der bayerischen Industriepolitik auf der Konferenz der AfA Unterfranken von Paul Hümmer

Demo-Hopping statt zukunftssichernde Wirtschaftspolitik

Hubert Aiwanger ist als Wirtschafts- und Energieminister ein Arbeitsverweigerer und Totalausfall, für den Industriestandort Bayern.

In Nordbayern sind Unternehmen und tausende Arbeitsplätze vor dem Hintergrund des gewaltigen Industriebaues in Gefahr.

Im Chemie-Dreieck Bayerns brennt bei den Unternehmensführungen die Hütte, weil es an erneuerbarer Energie mangelt. Auf 20 % der Bundfläche wurden im vergangen 2023 1 % der neuen Windkraftanlagen gebaut. Ganze sechs Windräder gingen letztes Jahr in Bayern in Betrieb.

Was macht der Wirtschaftsminister des Industrielandes Bayern, er huppts von einer Bauern-Demo zu nächsten und lügt sich durch die Bierzelte. Kein Wunder das alle großen neuen Industrieansiedlung gegenwärtig außerhalb Bayerns stattfinden.

Bezeichnend für die bayerische Wirtschaftspolitik ist auch, das Scheitern der Bemühungen der Deutschen Bundesbahn ein Instandhaltungswerk für den ICE-Fernverkehr im Großraum Nürnberg anzusiedeln. Bei dieser Großinvestition ging es um tausende nachhaltige zukunftssichere Arbeitsplätze und um eine Investitionssumme von einer halben Milliarde Euro. Diese zukunftsweisende Investition findet nun in den neuen Bundesländern statt und die Nürnberger CSU hat dies im Stadtrat noch bejubelt.

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